Glykolsäure Kosmetik

Peelings mit Glykolsäure werden von immer mehr Kosmetik-Studios, Spas und Schönheitskliniken angeboten. Die Behandlung mit Glykolsäure soll für strahlenden Teint sorgen und die Haut optisch um Jahre verjüngen. Die Substanz zählt zu den Alpha-Hydroxysäuren, auch Fruchtsäuren genannt, und hat mittlerweile einen festen Platz in der Reihe der hautverfeinernden Peelingsubstanzen.

 

Glykolsäure Kosmetik

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Glykolsäure entfernt abgestorbene Hautzellen; sie „peelt“ die Haut. Obwohl die Natur dabei in jungen Jahren keine Hilft benötigt, wird es für die Haut nach dem 30. Lebensjahr etwas schwieriger, die abgestorbenen Zellen abzustoßen. Dadurch dass sich die abgestorbenen Hautzellen anreichern, sieht die Haut matt und grau und erhöht sich die Wahrscheinlichkeit auf Hautunreinheiten und Schuppen. Ein Peeling ist eine hervorragende Möglichkeit, der Haut wieder die glatte, frische Ausstrahlung zurückzugeben. Die Haut kann auch Feuchtigkeit besser binden und oberflächliche Pigmentierungen werden weniger sichtbar. Und als ob das noch nicht genug ist, kann Glykolsäure laut Studien vor Sonnenschäden schützen. Das bedeutet, dass sie die Wahrscheinlichkeit auf Alterungsanzeichen und Hautkrebs verringern kann. Bei der Anwendung von höheren Konzentrationen (über 15 Prozent) kann die Säure die Kollagen- und Elastinbildung stimulieren.
Glykolsäure als mögliches Antioxidans




Eine Studie der Yale Medical School in den USA hat gezeigt, dass die Verwendung von Glykolsäure für einen Zeitraum von sieben Tagen vor dem Sonnenbaden Rötungen und Entzündungen um 16 Prozent verringert. Man vermutet, dass die Säure die Wirkung der Antioxidantien in der Haut verstärkt.

 

 

 

 

 

 

Glycolsäure Fruchtsäurepeeling vorher nachher

 

 

 

 

 

 



Glykolsäure ist ein wirklich guter Inhaltsstoffe, hat jedoch auch einige „Bedingungen“. Sie wirkt nur in einer ausreichend hohen Konzentration (über fünf Prozent). Wenn dem so ist, dann steht sie im obersten Drittel der Liste der Inhaltsstoffe unter dem englischen Namen „Glycolic acid“. Außerdem ist es wichtig, dass ein Produkt mit der Säure einen niedrigen pH-Wert hat. Leider lässt sich das etwas schwieriger kontrollieren. Glykolsäure kann reizend sein, wodurch es sinnvoll ist, die Anwendung des Produkts langsam zu steigern.

 

 

 

 

 

Glykolsäure 50 Chemische Peeling


 

 

 

Wenn Sie Glykolsäure verwenden, reagiert Ihre Haut empfindlicher auf Sonnenlicht. Das kommt dadurch, dass das Stratum corneum (die oberste Hautschicht) durch das Entfernen der abgestorbenen Hautzellen dünner wird. Schutz vor Sonnenlicht wird also noch wichtiger, wenn Sie die Säure anwenden. Machen Sie das nicht, kann sie das Gegenteil bewirken. Und das wäre schade.

 





Vorteile von Glykolsäure:



Zellstoffwechsel und Kollagenproduktion werden angeregt.

Regelmäßige Anwendung verbessert dauerhaft und sichtbar die Hauterneuerung.

Wirkstoffe werden besser aufgenommen und tiefer in die Haut geschleust.

Dicke der Haut wird optimiert. Dickere Haut hat weniger Falten!

Wasserbindungsfähigkeit der Haut wird erhöht. Glykolsäure trocknet die Haut nicht aus!

Alterungserscheinungen, wie Fältchen, werden gemildert.

Verbessert Hyperpigmentierung, da die Haut ebenmäßiger wird.

Vergrößerte Poren gehen auf ihre Normalgröße zurück.

Aknenarben können verbessert werden.

Makeup lässt sich besser verteilen, da tote Hautzellen entfernt werden.

Sonnenschutz ist stabiler: Chemischer Sonnenschutz wird besser absorbiert und mineralischer besser verteilt.

Aknebehandlung wird optimiert: Entstehung neuer Unreinheiten verringert sich, da tote Hautzellen und zu viel Talg entfernt werden, die die Poren verstopfen können!

Milder als mechanische Peelings.

 




Nachteile von Glykolsäure:

 



Anfangs können Rötungen, leichtes Brennen und Bitzeln auftreten. Das ist zu Beginn einer Glykolsäure-Anwendung normal und geht vorüber. Die Anwendung langsam steigern. Übertreibt es nicht! Sollte sich eure Haut stärker schuppen, macht eine Pause. Beobachtet eure Haut. Dann werdet ihr das richtige Maß schnell selbst finden.




Bei mir bitzelt nix! Wirkt die Säure etwa nicht? Doch, sie wirkt. Auch wenn Konzentration und pH-Wert stimmen, kann es sein, dass ihr nichts auf der Haut spürt. Das ist individuell. Bei dem einen errötet das Gesicht leicht, bei dem anderen bitzelt es. Es gibt sogar Menschen, die nichts spüren, selbst bei hohen Konzentrationen. Auch hängt der Grad der Nebenwirkungen davon ab, wie ein Peeling formuliert ist. Wenn es Reizhemmer enthält, erscheint es milder.




Anfangsverschlimmerung: Bei Akne kann es zu einer Erstverschlimmerung kommen, da Mitesser und Pusteln abgestoßen werden und durch die Irritation anfangs neue Pickel entstehen können. Sobald sich die Haut an die Säure gewöhnt hat, gehen die Pickel zurück. Habt Geduld. Sichtbare Erfolge sind erst nach ein paar Wochen zu sehen.



Lichtempfindlichkeit: Durch das Ablösen toter Hautzellen wird die Haut lichtempfindlicher. Hoher Sonnenschutz ist Pflicht. Das gilt auch, wenn ihr nicht peelt. Die UV-Strahlung ist für fast 80% der Hautalterung verantwortlich.

 

 

 

 

 

 

 

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